Samstag, 19. Mai 2018

(Rezension) Fangirl

 



Titel: Fangirl
Band: /
Autor: Rainbow Rowell
Verlag: Hanser
Seitenanzahl: 480
Preis: 18,00 € (Hardcover)
Meine Wertung: 4,5 Sterne









Inhalt:

Die Zwillinge Cath und Wren sind unzertrennlich, bis Wren beschließt, dass ihr Jungen und Partys wichtiger sind als das gemeinsame College-Zimmer. Ein harter Schlag für Cath, die sich immer weiter in ihre Traumwelt zurückzieht: Beim Lesen und Schreiben von Fanfiction lebt sie ihre Vorstellungen von Liebesbeziehungen aus.

Mit Erfolg – Tausende Leser folgen ihr. Doch als Cath dann Nick und Levi näher kennenlernt, muss sie sich fragen, ob sie nicht langsam bereit ist, ihr Herz echten Menschen zu öffnen und über Erfahrungen zu schreiben, die größer sind als ihre Fantasien. Ein mitreißendes Jugendbuch von Bestsellerautorin Rainbow Rowell über die erste Liebe – in der Fantasie und im echten Leben.


Quelle: Hanser Verlag





Meine Meinung:


Da mir Eleanor & Park damals nur so mittelmäßig gefallen hat, habe ich mir gedacht, dass ich der Autorin nochmal eine Chance gebe. Auch der Klappentext hat mich viel eher angesprochen.

Cath hat mir als Charakter gut gefallen und ich konnte mich in einigen Punkten auch wirklich mit ihr identifizieren. Trotzdem fand ich ihr Verhalten in diesem Alter zum Teil leicht unreif. Ich hätte in manchen Situationen einfach ganz anders reagiert. Aber sie war mir dafür echt sympathisch. Wren dagegen war mir von Anfang an echt unsympathisch und sie war einfach total rücksichtslos. Trotzdem kann ich es auch irgendwie nachvollziehen und ihre Wandlung am Ende fand ich auch passend.

Das Thema Fanfiction ist so gar nicht meins, aber es ist auch interessant mal darüber etwas zu lesen. Die Autorin hat es einfach super gut umgesetzt. Die Story hat an sich nicht gerade viel Handlung, aber es ist dieser einfach Schreibstil, der mich überzeugen konnte. Es ist auch nie langweilig geworden und ich hatte das Buch relativ schnell durchgelesen. Die Liebesgeschichte ist so authentisch und konnte mich voll überzeugen.

Fazit:

Die Autorin hat mich dieses mal mit ihrem lockeren und leichten Schreibstil überzeugt. Die Story ist total authentisch und ich konnte mich mit Cath zum Teil identifizieren. Auch wenn einen das Thema Fanfiction nicht interessiert (so wie mir), ist es doch total interessant darüber mal etwas zu lesen.
4,5 Sterne gibt es von mir.





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